Ausgewogene Ernährung kommt am Arbeitsplatz oft zu kurz: keine Zeit für ein richtiges Frühstück, zu Mittag schnell ein Sandwich, zu wenig Flüssigkeit tagsüber und zwischendurch Schokolade und Kaffee.

Energie über den ganzen Tag verteilt

Zu einer gesunden Ernährung gehört ein ausgewogenes Frühstück, mehrmals pro Tag kleine Zwischenmahlzeiten (z. B. Obst oder Joghurt) ein fettarmes Mittagessen und abends, nicht zu spät, kohlenhydratarme Kost.

Hohe Anforderungen am Arbeitsplatz verlangen nach einer ausgewogenen Energieversorgung, denn Ess- und Trinkgewohnheiten können sich auf die Leistungsfähigkeit im Beruf auswirken.

Tipps zur gesunden Ernährung am Arbeitsplatz

  1. Zum Frühstück Vollkornprodukte, Müsli, Joghurt oder Obst und Gemüse verbessern die Konzentrationsfähigkeit und vermeiden Heißhungerattacken
  2. Ein fettarmes Mittagessen mit komplexen Kohlenhydraten und viel Obst und Gemüse wirkt sättigend, ist aber nicht schwer
  3. beim Essen Zeit lassen
  4. Kaffee vermeiden, lieber Wasser trinken

 

 

Kein Herd im Büro? – kein Problem!

Auch hier gibt es Alternativen zur Leberkäsesemmel:

  • Nudeln oder Reis vom Vortag ergeben einen perfekten Salat für die Arbeit. Mit ein bisschen Rucola und Tomaten, Gewürzen und anderen Zutaten.
  • Brote mit verschiedenen Aufstrichen und Gemüse
  • Obstsalat
  • Vollwertige Mahlzeiten sind auch Salate mit Hülsenfrüchten z.B. Kichererbsen mit Karottenstreifen und Joghurtdressing

 

 

So lecker die Schokolade, oder doch nicht?

Sie ist die unbewusste Manipulation des Stresspegels – ein Griff in die Naschlade und die Welt hat sich wieder beruhigt.

Schokolade setzt Endorphine frei, aber dieser Effekt ist nach 1–2 Stunden wieder vorbei. Auch deine Figur wird es dir danken auf Schokolade zu verzichten.

Lieber zu Alternativen wie Nüssen oder Karotten greifen – Gehirnnahrung und gesund noch dazu!

 

Kaffee – der falsche Muntermacher

Wer möchte auf seine morgentliche Tasse Kaffee schon verzichten? Koffein vertreibt die Müdigkeit, steigert unsere Konzentration und Aufmerksamkeit.

In den Nervenzellen startet der Wechsel zwischen Aktivitäts- und Ruhephase. Für die Entspannung der Zellen ist das Adenosin verantwortlich. Kaffee vermindert diese Wirksamkeit – der natürliche Ruheimpuls bleibt aus. Man ist wach, fühlt sich fit, die Verdauung wird angeregt und und und – nur leider hält dieser Effekt nicht lange und der Körper gewöhnt sich schnell daran.

Zu viel Kaffee wirkt sich negativ aus: Nervosität, Konzentrationsstörungen, Kopf- und Magenschmerzen, erhöhter Blutdruck, …

 

Ein paar Tipps für alle die nicht verzichten möchten… 😉

  • Vormittags Kaffee trinken
  • Espresso statt Filterkaffee
  • nicht auf nüchternen Magen
  • ohne Zucker

 

Zu empfehlen sind nicht mehr als 300 Milligramm Koffein am Tag (= 3 große Tassen Kaffee). Auch in anderen Lebensmitteln wie Cola, Süßigkeiten, etc. sind kleinere Mengen an Koffein enthalten.

 

Mit diesen Tipps steht einem leistungsstarken und energiereichen Arbeitstag nichts mehr im Wege!